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Mittwoch, 12. September 2007
Höhere Rente
Montag, 10. September 2007
Auch das gibt's:
HICKHACK UM JUNIORPROFESSUR
Linke Nummer an der FU Berlin
Von Philipp Wittrock
Albert Scharenberg ist Nordamerika-Spezialist an der FU Berlin - der beste Kandidat für die neue Juniorprofessur am renommierten JFK-Institut, empfehlen Gutachter. Nur das Uni-Präsidium will ihn nicht: zu alt, unqualifiziert. Kollegen vermuten ganz andere Gründe für die Ablehnung.
Es muss irgendwann Anfang des Jahres gewesen sein, so erzählt man sich an der Freien Universität Berlin, als sich Uni-Präsident Dieter Lenzen an den Computer gesetzt und den Namen Albert Scharenberg in die Google-Suchmaske getippt haben soll. Einige hundert Treffer spuckt die Suchmaschine über den promovierten Politologen und Historiker, den Nordamerika-Experten und Redakteur der renommierten "Blätter für deutsche und internationale Politik" aus.
Ziemlich weit oben in der Trefferliste führt auch ein Link zur Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS). Albert Scharenberg ist im Kuratorium: Zwei-, dreimal im Jahr setzt man sich zusammen, um die Stiftung, die der Linkspartei nahesteht, fachlich zu beraten. Jahre schon lehrt Scharenberg am John-F.-Kennedy-Institut der FU, gibt dort Seminare über "Race und Ethnicity in American Politics" oder "Schwarzen Nationalismus in den USA", auch die Einführungsvorlesung im Nordamerikastudiengang hat er bereits gehalten.
DIE KONTRAHENTEN: STREIT UM EINE JUNIORPROFESSUR
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Nun hatte ihn eine Berufungskommission für die dort geplante Juniorprofessur für die Politikwissenschaft Nordamerikas empfohlen. Doch als Uni-Präsident Lenzen Scharenbergs RLS-Kontakte entdeckte, so wird kolportiert, soll er einen Entschluss gefasst haben: der nicht.
"Damit droht das Ende meiner wissenschaftlichen Karriere", sagt Albert Scharenberg, der um seine Reputation bangt. Er sei zu alt und unqualifiziert für die Juniorprofessur - so begründet das Präsidium offiziell die Ablehnung des langjährigen Mitarbeiters. Doch das glauben weder Scharenberg noch seine Kollegen. Sie sind sicher, der wahre Grund ist: Scharenberg ist der wirtschaftsnahen Uni-Leitung zu links. Lenzen wollte sich auf Nachfrage von SPIEGEL ONLINE dazu nicht äußern.
Präsidium kassiert Favoritenliste der Gutachter
Am JFK-Institut grassiert Aufregung über "dieses substanzlose Willkürurteil". Es hat nach mehr als einem Jahr einen Berufungsprozess jäh gestoppt, der angesichts der Lehrengpässe eigentlich rasch durchgezogen werden sollte.
Nach Ausschreibung der Juniorprofessur im Mai 2006 hatte die Berufungskommission unter Vorsitz der Professorin Margit Mayer schon bald ein paar Dutzend Bewerbungen gesichtet. Das neunköpfige Gremium lud sechs Favoriten zur öffentlichen Anhörung, siebte noch einmal, holte zwei externe Gutachten über die drei Top-Kandidaten ein und übergab dann die obligatorische Empfehlungsliste an den Fachbereichsrat der Politik- und Sozialwissenschaften. Mitte Januar stand für alle Beteiligten fest: Am besten qualifiziert für die Juniorprofessur ist Albert Scharenberg.
"Dann passierte erst mal nichts", erinnert sich ein Mitglied des Berufungszirkels, "irritierend" sei das gewesen, schließlich war doch Eile geboten. Doch erst am 7. Mai, fast vier Monate nach Übermittlung der Liste, ging bei der Dekanin des Fachbereichs ein Schreiben ein. Das Präsidium nahm Stellung zum Berufungsverfahren - und zwar vernichtend: Man habe beschlossen, heißt es in dem vom Ersten Vizepräsidenten Klaus W. Hempfer unterzeichneten Brief, die Kandidatenliste nicht an den Wissenschaftssenator weiterzuleiten. Stattdessen empfehle man eine Neuausschreibung der Juniorprofessur.
Offizielle Begründung: Der Erstplatzierte, also Scharenberg, sei "im Hinblick auf sein Lebensalter (42 Jahre) in keiner Weise ausreichend wissenschaftlich qualifiziert, um auf Exzellenzniveau in einem Bereich mitzuarbeiten, der als bisher einziger im Exzellenzwettbewerb erfolgreich war". Die FU Berlin hatte jüngst bei der Exzellenzinitiative den Zuschlag für die Förderung der "Graduate School of North American Studies" am JFK-Institut bekommen und ist auch im Eliteuni-Finale der zweiten Runde. (mehr...)
Ein FU-Eigengewächs - aber nicht qualifiziert
Dabei ist aus der Kommission zu hören, unter den Bewerbern sei "niemand auch nur annähernd so geeignet gewesen", der Kandidat "sozial hoch kompetent" und "anerkannt". Der Kasseler Politikwissenschaftler Christoph Scherrer stellte als externer Gutachter fest, dass der Favorit "voll dem Ausschreibungsprofil der Professur" entspreche.
Seine akademischen Abschlüsse machte Scharenberg ausschließlich an der FU - mit Bestnoten. "Kaum jemand ist so sehr ein Produkt der FU wie ich", sagt er von sich selbst. "Absurd" findet es ein Mitglied der Berufungskommission, "dass die eigenen Leute nun nichts wert sein sollen".
Das Alter: Scharenberg ist heute 42. Das klingt kaum nach Juniorprofessur, in der Tat. Der Karriereschritt war vor fünf Jahren eingeführt worden, um den wissenschaftlichen Nachwuchs Anfang und Mitte 30 früher selbständig forschen zu lassen und an eine reguläre Professur heranzuführen. Auch die beiden externen Gutachter wiesen im Bewerbungsverfahren auf das fortgeschrittene Alter hin - nicht nur Scharenbergs, sondern aller drei Bewerber der letzten Runde.
Scherrer äußerte jedoch "angesichts der raren wissenschaftlichen Assistentenstellen, insbesondere in seinem Spezialisierungsgebiet" ausdrücklich Verständnis für "die ressourciell bedingte Verzögerung" der akademischen Karriere Scharenbergs. Zudem dürfte dieser "schon bald" für den nächsten Karriereschritt qualifiziert sein und bedürfe keiner Einarbeitungszeit am JFK-Institut. "Albert Scharenberg würde sicher sehr schnell ordentlich habilitieren", ist auch aus der Berufungskommission zu hören.
Zudem war die FU bei anderen Juniorprofessuren weniger kleinlich: Im gleichen Fachbereich finden sich Wissenschaftler über 40 auf entsprechenden Posten, auch in den Erziehungswissenschaften lehrt eine Juniorprofessorin mit Jahrgang 1964.
- 1. Teil: Linke Nummer an der FU Berlin
- 2. Teil: Die Kollegen stellen sich hinter den Kandidaten - doch das Präsidium bleibt hart
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Mittwoch, 1. August 2007
Überall das Gleiche?!
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Ressort ThüringenErschienen am 13.07.2007 00:00
DIE LINKE
Eine Vermählung mit eingebautem Ehekrach-Potenzial
VON JENS VOIGT
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Eine Niederlage nervt Dieter Hausold, Fraktionschef der Linkspartei, immer noch: „Ich habe es nie geschafft, dass Parteitage auf einen Tag beschränkt bleiben.“ Dabei, den Wunsch teilt er zum Beispiel mit Gregor Gysi, hätten doch auch Sozialisten das Recht, ihre Familie wenigstens sonntags zu sehen. „Aber das bekommt man in dieser Partei einfach nicht durch.“ (A B C-Hinweis: ... mittels
"Augen zu durch durch!" -Tatik, was
eher UNVERMÖGEN ist,
wie "So was ist möglich" zeigt!)
So ist es auch wieder ein Zwei-Tage-Programm, mit dem sich die Landesverbände von Linkspartei und Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit (WASG) am Wochenende in Gotha endgültig zur neuen Partei „Die Linke“ vermählen. Die Hochzeit, die in Thüringen rund 7200 PDS-Mitglieder und knapp 140 auf WASG-Seite zusammenführt, soll nach Bekunden beider Partner „auf Augenhöhe“ stattfinden. Wozu gehört, dass die WASG, deren Mitglieder in der neuen Linken gerade mal zwei Prozent ausmachen, fast 17 Prozent der Gothaer Trauzeugen stellt. Im Übergangs-Landesvorstand sind mit vier Plätzen fast ein Fünftel der Sitze für die Wahlalternative reserviert. All dies steht in einer Vereinbarung, die PDS-Landeschef Knut Korschewsky und WASG-Landesvorsitzender Siegfried Güthoff bereits im März abzeichneten. Der Zusammenschluss sei mehr oder weniger eine Formalie, sagen die Parteispitzen.Der über Jahre laufende Kennenlern-Prozess habe auch zur Annäherung geführt, meint Hausold: „Beide Seiten haben sich bewegt.“ Beim Kampf gegen die Agenda 2010 und die Hartz-Reformen etwa habe seine Partei durchaus Impulse der WASG aufgenommen. In der Vereinigung mit der vor allem gewerkschaftlich geprägten Wahlalternative sieht er für Thüringen einen Gewinn: „Die gehen an manche Themen frischer, unverbrauchter heran.“ Das helfe, „gewisse Trägheiten“ in der Partei wieder abzubauen. Strategisch, ganz klar, habe es ohnehin keine Alternative zur Fusion gegeben. „Ohne diesen Schritt wäre die PDS im Westen nie über zwei Prozent gekommen“, betont Hausold.
Ebenso wirbt Güthoff für die Hochzeit. „Allein wäre die WASG eine linke Gruppe von vielen geblieben“, mutmaßt der Rentner aus Ilmenau und findet sich in der neuen Linken „gut aufgehoben“. In den Grundsätzen stimme man schließlich überein, der Rest müsse eben immer wieder neu diskutiert werden. „Ohne die Zusicherung, dass Positionen gemeinsam erarbeitet werden, hätten wir nicht zugestimmt“, betont Güthoff. Der erste Ehestreit dürfte noch in diesem Jahr aufkommen, wenn die Partei ihr Landeswahlprogramm für 2009 aufstellt. „Beim Thema Regierungsbeteiligung“, so Hausold, „tut sich die WASG immer noch schwer.“ Er hofft, bis dahin möge sich auch bei den Partnern wenigstens ein bisschen die Erkenntnis durchgesetzt haben, die er auch aufmüpfigen PDSlern vorhält: „Bis die Weltrevolution nach Erfurt kommt, dauert es noch. Solange sollten wir wenigstens eine bessere Politik für Thüringen versuchen.“ Dass mit den neuen Mitstreitern Diskussionen eher länger und auch heftiger werden können, sorgt Hausold wenig: „Querdenken und sperrig sein gehört bei der Linken schon immer dazu.“ Gleichwohl soll die eigene politische Prägung durch die WASG in der neuen Partei nicht aufgegeben werden, meint Güthoff. Wer die Vereinigung nicht mittragen wollte, sei längst ausgetreten.
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Keine Alternative A B C-Hinweis: Wenn Wenige Machthunger stillen wollen!
Was ist Recht und was Unrecht? « [1] [2] »
——————„Oder ausgetreten worden“, kritisiert Berndt Krummrich. Der Meininger, einst im Landesvorstand der WASG, verfolgt die Entwicklung mit Kopfschütteln. Die Wahlalternative habe sämtliche Ideale und Gründungsziele „wie Ballast abgeworfen, damit die Führung nur schnell genug auf die fetten Posten in Berlin fliegen kann“. Rückblickend hält er die WASG für eine „geschickte Ausgründung der PDS, um Wähler zu fangen“. Von Anfang an hätten ehemalige SED-Leute mitgemischt, die mit Unterstützung des WASG-Bundesvorstandes gegen unliebsame, unabhängige Aktivisten in Thüringen vorgingen. „Das hatte mit Demokratie nichts zu tun, das war reine Machtpolitik“, erinnert sich Krummrich. „Vom Ende her betrachtet war die Wahlalternative eigentlich gar keine.“ Auch der heutige WASG-Chef Güthoff hatte im Januar vorigen Jahres schon mal seinen Rücktritt verkündet, den er dann wieder vergaß. Jetzt kandidiert er nach eigenen Angaben für den Landesausschuss der neuen Partei. Deren neuer Vorsitzender wird der alte sein, nämlich Knut Korschewsky, versichert Hausold. Die vier WASG-Leute im Vorstand rangieren laut Beschlussvorlage erst ab Platz acht. Eine „Partnerschaft auf Augenhöhe“, bei der mancher etwas weiter schauen muss.
| Nach Oben |
A B C-Anmerkungen:
passend zitiert André Malraux: In der Politik ist es manchmal wie in der Grammatik:
Ein Fehler, den alle begehen, wird schließlich als Regel anerkannt.
/ Was die WASG einmal wollte …!
Warum "soll" (?), der Verfasser hat es tatsächlich so aufgeschnappt, wie ich mir von o. g. Kollegen bestätigen lies!Der über Jahre laufende Kennenlern-Prozess - halt die
gab es doch erst seit 22. Januar 2005 . Zum Vergleich.Soll hier etwas Preisgegeben sein, dass man sich kenne. Stichwort: Doppelmitgliedschaft.
"Impulse" stehen im Widerspruch zur Forderung: "HARTZ... muss weg!"
Und diese Aussage "Allein wäre die WASG eine linke Gruppe von vielen geblieben" bringt noch mehr Wahrheiten zutage! Wie: Wer die Vereinigung nicht mittragen wollte, sei längst ausgetreten. - „Oder ausgetreten worden“ ... . Armes Deutschland, was falsche Röte bringt, denn wie ist oben zulesen: Von Anfang an hätten ehemalige SED-Leute mitgemischt, die mit Unterstützung des WASG-Bundesvorstandes gegen unliebsame, unabhängige Aktivisten in Thüringen vorgingen ... .- Solche Leute gab und gibt es auch in Sachsen-Anhalt, wo seit Ewigkeiten E-Mail's / Anträgen, Beweisen, Bitten, Dokumenten, Fakten, Hinweisen, Zustellungen anderer Art) a u s g e w i c h e n und dem Mitgliederwillen nicht entsprochen wird
und ... schließlich gibt es “Adler im Anflug” (NEUE Form, um für Aufmerksamkeit zu sorgen) - neuerdings ...
Ursache und
Wirkung,
eine Richtigstellung
(vom ASG-Mitglied Heinz-Joachim Ka(r)pischke - früher im Landesvorstand
Sachsen-Anhalt)
!AKUT! u n d »Man braucht Rückgrat« zusammengeführt!
(A B C-Hinweis: nachträglich fett bzw. farblich hervorgehoben)
Samstag, 28. Juli 2007
Lächeln ist erste Helfer-Pflicht
Linz – Lächeln, immer lächeln. Das garantiert ein erfolgreiches Volontariat bei der EURO 2008. Schließlich ist man als Freiwilliger ja auch das „Gesicht des Turniers“. So sieht es zumindest UEFA-Präsident Michel Platini. Am Freitag erfolgte in Zürich und Linz in Anwesenheit von Monsieur le Président der Anpfiff zur Rekrutierung der Volunteers.
Gesucht werden ab sofort via www.euro2008.com genau 5000 Lächler. Voraussetzungen sind ein Mindestalter von 18 Jahren und gute Englisch-Kenntnisse. Die erste Bewerbungsphase läuft bis Mitte November, dann folgen in einer zweiten Phase persönliche Vorstellungsinterviews. „Es ist unumstritten ein einmaliges Erlebnis, beim größten Sportevent, das je in Österreich stattgefunden hat, aktiv dabei zu sein. Wir sind überzeugt, dass sich sehr viele Menschen diese einmalige Chance nicht entgehen lassen werden“, erklärte Platini in Linz. Womit er recht behalten dürfte. Bereits jetzt liegen 10.000 Anmeldungen vor.
Von den gesamt 5000 Helfern sollen 2008 je 1000 in den beiden Hauptaustragungsorten Wien und Basel und je 500 in den anderen sechs Städten die rund 350 Vollzeitbeschäftigten in 14 Aufgabenbereichen unterstützen. „Die Volunteers sind die wichtigsten Leute, weil sonst könnten wir so ein Turnier nicht organisieren“, sagte Platini. Die Wichtigkeit der freundlichen Freiwilligkeit sieht auch Andreas Herzog: „Das muss sein. Wenn der Erste, auf den ein Fremder trifft, gleich muffig ist, fällt das auf das Land zurück.“ Geld gibt es für den EURO-Hilfseinsatz keines. UEFA-Kommunikationschef William Gaillard: „Dafür gibt es Erfahrung, aber auch etwas zu essen, ein Zimmer und das Outfit dürfen sie behalten.“
Donnerstag, 26. Juli 2007
Zwischen-Fazit:
Frauen sind total unbestechlich: Manche nehmen nicht einmal Vernunft an.Nächster | Mehr
Fünftes Kapitel der “Postille” mit Zündung, um … klarzustellen, ist … (eine) Fehlanzeige zur PARTEIFÄHIGKEIT
“—Postille—“ (… mit Zündung, um
w e n i g s t e n s klarzustellen, wer hier - in und um die WASG herum - wie, an welch’ einem
Machwerk des Verrats
- an leistungsbereiten, aktiv politisch handelnden
Menschen beteiligt ist und - vor allen Dingen - warum!)
!!! HIER GEHT ES (nicht nur) UM TERMINE, sondern um
INHALTE, DIE ES EIGENTLICH
bei der
in Sachsen-Anhalt NICHT GAB !!! « Inhaltliches schnell vergessen oder nie gelesen (verstanden)?
Apropos "verstanden":
Verstanden hat Frau Dolores Rente allerdings z. B. dies!
(Homepage mit Porträtfoto / das sogar mit Update vom 22.07.2007 / dagegen:
nur 3 Pressemitteilungen, die letzte ist so aufgemacht "Magdeburg, 16. November 2006"...)
Doch es ist noch peinlicher, wie mit 2o38 Fakten aufbereitet ist - darunter:
fremd blieb ihr ... wirklich Parteiliches
http://ptm19872007.dreipage.de/parteiliches_52008896.html
und damit sowas wie diese SCHWERPUNKTE
Hartz IV und seine Folgen / Demo 21.10.2006: Schluss mit den „Reformen“ gegen uns! = Ihr "Auf die Strasse... gegen" - war gestellt!
Hartz IV FORDERUNG: Anhebung des Arbeitslosengeldes II Grundeinkommen statt Hartz IV
, ist ihr unbekannt oder / und zu NEU, wieXXX ... .
Sie hinterlas und verriet eine “28 “-”Mitglieder”-”Strömung …”

















Till Müller-Heidelberg/ Ulrich Finckh/ Rolf Gössner u.a. (Hg.):
Hausbesuche
