Freitag, 7. März 2008
Samstag, 29. Dezember 2007
Donnerstag, 11. Oktober 2007
Über die "Volksstimme" (doppelsinnig) zu anderen Themen:
Thema des Tages Kurzmeldungen meistgelesene Artikel (im der eigenen Blog-Späre:
Warum?
Parteiliches und Ross&Reiter )
![]()

Chemie-Nobelpreis geht an Deutschen mehr...
Was hier auch zu finden war - bezüglich
einer angeblichen Partei namens (W)ASG in Sachsen-Anhalt. Deren "Länderratsfehler".
Parteiliches! Wie sich eine Repräsentantin dieser Bewegung immer noch "versteckt", ihr Thema -gar Verantwortlichkeit, wie
Thema: Unterschicht nicht
"beherscht noch beherschen kann bei ihrem Hintergrund", folglich sich zunehmend - auch organisiert und festgeschrieben Zu WAS sich Menschen HERGEBEN!
- gefragt wird - z. B.:
und die Frage (neben allen anderen) steht: Warum werden diese Fragen nicht beantwortet? Dazu ein spezieller Rückblick.
Der auch ausführlich und kompakter "beleuchtet" Frau Rente ist faul, wie immer wieder festgestellt wird:
obwohl bei der überarbeiteten Archivierung und Druck-Erzeugnisse-Erstellung ab 2007 o9o41-13467 (bei Untergliederungen zu FAKTEN - ohne Ende - ) angelangt.
Zum Nach- und Umdenken!
GENAUERES (Glosse Politik - Frisches Blut) zu “BEISPIELHAFES”
ab +2005-3oo3-UnternummerAufgespiesstes oder z. B.
ab +2005-321o-Unternummer ABC-TIPPS , oder auch Philosophie und Journalismus ab +2005-3oo2 Überhang aus 2004 und früher-Unternummer, was man auch zu
NEUES
Zum WURZEL-WEG. Der ist auch ein Weg - weg von der Wurzel,...,wurzelziehend
findet .
… Oder , was man - mit (s)einem guten Willen - X, XX …, XXXXXX so (bald) zuordnen kann.
... darunter Rueckblick schafft Durchblick und Ausblick , d. h. ist auch sowas , um “Eines Falles, der ein Skandal ist!” gerechter zu werden! ) Ein Blick zurück zeigt, das sich Frau Rente nicht ändert-e: sie ist und bleibt führungsseitig u n t a l e n t i e r t / politisch e i n g e s c h r ä n k t (vernebelt?) oder wie sonst will man bewerten, dass diese Person - in wenigen Monaten: — -gewählt (wird noch verlinkt bzw. aufbereitet) XXXXXXXXXXXXXXXXX trotzdem sie einräumte “… im Zuge ihrer Leitungsfunktionen innerhalb der Bauernpartei KONTAKTE zur Stasi gehabt zu haben! XXXXXXXXXXXXXXXX zurückgetreten, durch Straftatbestände, die die Verdachtsmomente eines Betrug - Stichworte: Roy Rainer Lori und Michael Jacob erfüllen — wieder gewählt zu werden YYYYYYYYYYYYYYYY (mit einer Stichwahl-Stimme, die ausgrechnet, wenn nicht sich sich selbst, von Hans-Jörg Guhla kam und dann auch noch zustande kam, weil Dietmar Olschak und sein Verbündeter aus PROTEST weder D. R. noch Hans-Joachim Werner , wie er auf Rückfrage protokollarisch argumentiert-e: ausreichend zu kennen und eine FARCE vom 12.03.2005 sich nicht Mitte 2005 wiederholen sollte! MERKE: D. R. hatte selbst zu dieser Zeit nur runde 25 % Anhänger - nie mehr - im Gegenteil, denn mit Bodo Eichmeier , Günter Falk, Ralf Goldbeck und Falko Haltenhof zusätzlich zu obengenannten Personen, die später nicht zum Bernburger-Kreis - zur Hälfte - gehörten, waren nur noch “(Rote) Schwertträger und Guppys im Wasser” /…
Beinahe untergegangen: A B C im Kasten / Volksstimme / T Die WASG/ASG war in ihrer Idee für uns ein Versuch, ihre Umsetzung eine einzige Katastrophe, ihre innerparteiliche Demokratie eine Satire, als Wahlalternative unbrauchbar. Theorie ist das, was man nicht versteht. Praxis ist das, was man nicht erklären kann. (Volksweisheit)
… ist Grund genug - nicht nur - für (Druck-)Erzeugnisse - wie:
A B C-
- darunter “A-B-C … und “ABC-Auswahl
(… wird ständig für ein aktuelles … A- B- C überarbeitetIn eigener Sache:
(…vor allen Dingen bei rechtlichen Sachverhalten!)Anfang der Wiederholung Es gibt keine Leute, die nichts erleben, es gibt nur Leute, die nichts davon merken.WEM + WAS ICH DAMIT ALLES MEINE - KÖNNT IHR EUCH AUS http://wega2006.twoday.net/ ABLEITEN.IM WERDEN IST AUCH, WAS IN BUCHFORM GEGOSSEN WERDEN KANN UND SOLLTE: http://vorabdrucklos.twoday.net/ (BITTE lesen VORABDRUCKLOS)NOCH EINE VERSTÄNDIGUNGSFRAGE:(Ist Jemanden ungeniert langweilig, wenn zu lesen ist ?! )Wir wollen die Nötigung/Beschneidung unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe UNSERE ZEITERFORDERNISSE!Mit solidarischem Gruß:Werner G. Gaede (wega) Ende der Wiederholung
[ demnächst = mit-ANFRAGE-mehr
demnächst auch deswegen: Eine spezielle Auszeit ... - (siehe letzten Satz)]
V o r e r s t - auch deshalb - dies:
wohl oder uebel mit und oder ohne sortierreihenfolgelosgeloeste ...
"Gleichgültigkeit" gibt es dort und hier nicht! Denn es ist auch bekannt, daß es "die mildeste Form der Intoleranz" ist - besser: wäre.ABC der Infos » Blog Archiv » to clap = Combinationen-Construct ...
Am 20. September 2007 um 17:05 Uhr |[…] Und in der neuen “LINKEN” muss dieses Erbe verkraftet werden, was nicht entschuldigt, dass dort - obwohl etliche mehr angeschrieben - nur eine […]
RÜCKBLICK: Kurshalten brutal? , Meinungsfreiheit und adu - allerhand durch uns (ADU)
...
Das Zeichen
soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!
( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN” - in den Freiflächen verborgen - wie z. B. gleich hinter diesem A B C -in-Klammern-Satz - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT
, einfach mit dem Cursor über die Seite-n “fahren”, ab hier
…Sein und Zeit
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Donnerstag, 4. Oktober 2007
Wiederholung:"Vom Namen passend, sonst nur Frechheiten!"
ACHTUNG:
Ihr Nachfolger und Übertreffer in manchen Dingen -
Herr Ritter machte es selber!
Frau Rente versteckte sich hinterm Mandat und war nicht da.
Wurde aber auch
Ich erinnere an: "Ich will nur auf die PDS-Liste in den Landtag - dann kann mich die Partei mal!"
(Als dies sinngemäß geliefert wurde - hat
Sonntag, 30. September 2007
Zum WURZEL-WEG (Der ist auch ein Weg - weg von der Wurzel, ..., wurzelziehend, ...)
Willkommen
und aufgemerkt:
Es entsteht eine neue Internetpräsenz.Viel Spaß beim "WURZELWEG-Surfen!"
... ist Hoffnung + Wunsch zugleich bei: trockenem Themaweil politisch angehauchten Themen. W2k
Bitte hinterlasse-n DU / SIE
ungeniert vor- und zugeführt - UVUZ
DEINE / IHRE Meinung. Gar einen Kommentar?!DANKE!
wega
traurig stimmende, linke Geschehnisse /+
... Druck- und andere Erzeugnisse
ERGEBNIS GLEICH NULL - sieht man mal von denen, die
die "Runde" mach(t)en, ... und zunehmend für Kopfschütteln sorgten, wie
12 POSTEL ,
„Augen zu und durch!“,
DRUNTER&DRÜBER . VORAB IST EINIGES Z. B. IN
"EINSEHBAR".
("EINSEHBAR"
ist ein neuer Arbeitstitel,
dazu: WANTED FARCE
später GEWOLLTE FARCE,
“Sonst so” oder / und ... "DIES HIER"
- genauer: DIES HIER - hier lies
- Kurzform:DIES lies )
WEITERE QUELLEN:
http://vorabdrucklos.twoday.net/
Bzw. mit dem Hinweis auf Alex Nolze,
dazu den Fakt,
dass ein "x-ter Einstieg - Link ehemals --- INZUALLGUUMVE --- vor
◄ | 1960er | 1970er | 1980er | 1990er | 2000er | 2010er◄◄ | ◄ | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | ► | ►►
r e i c h l i c h 1000 (und einem Mehrfachen) bzw. bald 10000 Tagen
vorlag (Stand 1997) bzw. -liegt und mit dem Hinweis auf Galileo Galilei's Spruch
Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
kommen wir zu unseren
(wenn auch zeitlich gebunden - nicht minder herzlich ...
diese Seite - siehe oben - zu:
/+... DER ANFANG VOM ENDE
W2k ... 2. Willkommensgruß und Ähnliches ...
... zu
VOM ENDE.... ich erinnere an die ZEIT-ERFORDERNISSE , wie ich sie sehe!
Dazu:
Bevorzugte A B C -Quellen:
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/ … / und nicht zuletzt:
. A B C -Favorit: http://kopienhaft.blogspot.com/
P. S. + OFFIZIELL:wega
Samstag, 15. September 2007
Kommentar zum Zeitgeschehen in Sachsen-Anhalts neuer Partei!
Mittwoch, 12. September 2007
Höhere Rente
Montag, 10. September 2007
Auch das gibt's:
HICKHACK UM JUNIORPROFESSUR
Linke Nummer an der FU Berlin
Von Philipp Wittrock
Albert Scharenberg ist Nordamerika-Spezialist an der FU Berlin - der beste Kandidat für die neue Juniorprofessur am renommierten JFK-Institut, empfehlen Gutachter. Nur das Uni-Präsidium will ihn nicht: zu alt, unqualifiziert. Kollegen vermuten ganz andere Gründe für die Ablehnung.
Es muss irgendwann Anfang des Jahres gewesen sein, so erzählt man sich an der Freien Universität Berlin, als sich Uni-Präsident Dieter Lenzen an den Computer gesetzt und den Namen Albert Scharenberg in die Google-Suchmaske getippt haben soll. Einige hundert Treffer spuckt die Suchmaschine über den promovierten Politologen und Historiker, den Nordamerika-Experten und Redakteur der renommierten "Blätter für deutsche und internationale Politik" aus.
Ziemlich weit oben in der Trefferliste führt auch ein Link zur Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS). Albert Scharenberg ist im Kuratorium: Zwei-, dreimal im Jahr setzt man sich zusammen, um die Stiftung, die der Linkspartei nahesteht, fachlich zu beraten. Jahre schon lehrt Scharenberg am John-F.-Kennedy-Institut der FU, gibt dort Seminare über "Race und Ethnicity in American Politics" oder "Schwarzen Nationalismus in den USA", auch die Einführungsvorlesung im Nordamerikastudiengang hat er bereits gehalten.
DIE KONTRAHENTEN: STREIT UM EINE JUNIORPROFESSUR
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Nun hatte ihn eine Berufungskommission für die dort geplante Juniorprofessur für die Politikwissenschaft Nordamerikas empfohlen. Doch als Uni-Präsident Lenzen Scharenbergs RLS-Kontakte entdeckte, so wird kolportiert, soll er einen Entschluss gefasst haben: der nicht.
"Damit droht das Ende meiner wissenschaftlichen Karriere", sagt Albert Scharenberg, der um seine Reputation bangt. Er sei zu alt und unqualifiziert für die Juniorprofessur - so begründet das Präsidium offiziell die Ablehnung des langjährigen Mitarbeiters. Doch das glauben weder Scharenberg noch seine Kollegen. Sie sind sicher, der wahre Grund ist: Scharenberg ist der wirtschaftsnahen Uni-Leitung zu links. Lenzen wollte sich auf Nachfrage von SPIEGEL ONLINE dazu nicht äußern.
Präsidium kassiert Favoritenliste der Gutachter
Am JFK-Institut grassiert Aufregung über "dieses substanzlose Willkürurteil". Es hat nach mehr als einem Jahr einen Berufungsprozess jäh gestoppt, der angesichts der Lehrengpässe eigentlich rasch durchgezogen werden sollte.
Nach Ausschreibung der Juniorprofessur im Mai 2006 hatte die Berufungskommission unter Vorsitz der Professorin Margit Mayer schon bald ein paar Dutzend Bewerbungen gesichtet. Das neunköpfige Gremium lud sechs Favoriten zur öffentlichen Anhörung, siebte noch einmal, holte zwei externe Gutachten über die drei Top-Kandidaten ein und übergab dann die obligatorische Empfehlungsliste an den Fachbereichsrat der Politik- und Sozialwissenschaften. Mitte Januar stand für alle Beteiligten fest: Am besten qualifiziert für die Juniorprofessur ist Albert Scharenberg.
"Dann passierte erst mal nichts", erinnert sich ein Mitglied des Berufungszirkels, "irritierend" sei das gewesen, schließlich war doch Eile geboten. Doch erst am 7. Mai, fast vier Monate nach Übermittlung der Liste, ging bei der Dekanin des Fachbereichs ein Schreiben ein. Das Präsidium nahm Stellung zum Berufungsverfahren - und zwar vernichtend: Man habe beschlossen, heißt es in dem vom Ersten Vizepräsidenten Klaus W. Hempfer unterzeichneten Brief, die Kandidatenliste nicht an den Wissenschaftssenator weiterzuleiten. Stattdessen empfehle man eine Neuausschreibung der Juniorprofessur.
Offizielle Begründung: Der Erstplatzierte, also Scharenberg, sei "im Hinblick auf sein Lebensalter (42 Jahre) in keiner Weise ausreichend wissenschaftlich qualifiziert, um auf Exzellenzniveau in einem Bereich mitzuarbeiten, der als bisher einziger im Exzellenzwettbewerb erfolgreich war". Die FU Berlin hatte jüngst bei der Exzellenzinitiative den Zuschlag für die Förderung der "Graduate School of North American Studies" am JFK-Institut bekommen und ist auch im Eliteuni-Finale der zweiten Runde. (mehr...)
Ein FU-Eigengewächs - aber nicht qualifiziert
Dabei ist aus der Kommission zu hören, unter den Bewerbern sei "niemand auch nur annähernd so geeignet gewesen", der Kandidat "sozial hoch kompetent" und "anerkannt". Der Kasseler Politikwissenschaftler Christoph Scherrer stellte als externer Gutachter fest, dass der Favorit "voll dem Ausschreibungsprofil der Professur" entspreche.
Seine akademischen Abschlüsse machte Scharenberg ausschließlich an der FU - mit Bestnoten. "Kaum jemand ist so sehr ein Produkt der FU wie ich", sagt er von sich selbst. "Absurd" findet es ein Mitglied der Berufungskommission, "dass die eigenen Leute nun nichts wert sein sollen".
Das Alter: Scharenberg ist heute 42. Das klingt kaum nach Juniorprofessur, in der Tat. Der Karriereschritt war vor fünf Jahren eingeführt worden, um den wissenschaftlichen Nachwuchs Anfang und Mitte 30 früher selbständig forschen zu lassen und an eine reguläre Professur heranzuführen. Auch die beiden externen Gutachter wiesen im Bewerbungsverfahren auf das fortgeschrittene Alter hin - nicht nur Scharenbergs, sondern aller drei Bewerber der letzten Runde.
Scherrer äußerte jedoch "angesichts der raren wissenschaftlichen Assistentenstellen, insbesondere in seinem Spezialisierungsgebiet" ausdrücklich Verständnis für "die ressourciell bedingte Verzögerung" der akademischen Karriere Scharenbergs. Zudem dürfte dieser "schon bald" für den nächsten Karriereschritt qualifiziert sein und bedürfe keiner Einarbeitungszeit am JFK-Institut. "Albert Scharenberg würde sicher sehr schnell ordentlich habilitieren", ist auch aus der Berufungskommission zu hören.
Zudem war die FU bei anderen Juniorprofessuren weniger kleinlich: Im gleichen Fachbereich finden sich Wissenschaftler über 40 auf entsprechenden Posten, auch in den Erziehungswissenschaften lehrt eine Juniorprofessorin mit Jahrgang 1964.
- 1. Teil: Linke Nummer an der FU Berlin
- 2. Teil: Die Kollegen stellen sich hinter den Kandidaten - doch das Präsidium bleibt hart
ZUM THEMA AUF SPIEGEL ONLINE
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Hauptstadt-Hochschulen: Berlin plant neue "Superuniversität" (27.06.2007)
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Elite-Vorauswahl: Jury winkt acht Unis ins Finale (12.01.2007)
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Juniorprofessur: Totgesagte leben länger (12.10.2006)
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Schilderklau: Und plötzlich war der Dutschke futsch (19.06.2007)
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Bespitzelter Professor: Verfassungsschutz räumt Fehler ein (12.06.2006)
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Strafbefehl gegen Professor: Fahrt schwarz, Grottian zahlt (10.12.2004)
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Prominente Absolventen: Was von den 68ern übrig blieb (28.10.2004)















Till Müller-Heidelberg/ Ulrich Finckh/ Rolf Gössner u.a. (Hg.):
Hausbesuche
